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Nachwuchssuche auf zwei Messen

Nachwuchssuche auf zwei Messen

WEMO-tec war im Frühjahr 2016 auf zwei Messen in Fulda unterwegs, um nach dem dringend benötigten Nachwuchs Ausschau zu halten.

Zwei Tage Bildungsmesse, vier Tage Trend-Messe – für Udo Schäfer, WEMO-tec-Bauleiter und Ausbildungsbeauftragter im Bereich Gerüstbau, gab es im Frühjahr 2016 viel zu tun. Seine Mission: Den überaus wichtigen Nachwuchs vom Berufsbild des Gerüstbauers zu begeistern und so Auszubildende für sein Unternehmen zu gewinnen. Keine leichte Aufgabe.

„Wir müssen immer wieder feststellen, dass handwerkliche Berufe für viele Schulabgänger nicht mehr den Reiz ausüben, wie es in früheren Zeiten der Fall war. Umso wichtiger ist es, den Beruf ‚Gerüstbauer‘ realitätsnah und positiv darzustellen und auch über die gute Bezahlung und die vielfältigen Aufstiegschancen bei uns im Unternehmen zu informieren“, berichtet Udo Schäfer. Um die Messeauftritte so interessant wie möglich zu gestalten, sei daher viel Arbeit in die Gestaltung der Messestände geflossen.


Viel Zuspruch für das Duale Studium

Auf der Fuldaer Bildungsmesse, die am 28. und 29. Februar im Kongresszentrum Esperanto stattfand, hatte die WERNER-Gruppe einen gemeinsamen Stand. Udo Schäfer war gemeinsam mit Personalreferentin Anja Müller als Ansprechpartner vor Ort. „Viele Besucher am WERNER-Stand haben sich vor allem nach der Möglichkeit eines Dualen Studiums und den kaufmännischen Berufen in unserem Hause erkundigt. Einige Kontakte mit uns kamen durch Schüler zustande, die bei WEMO-tec bereits ein Praktikum absolviert hatten und uns daher kannten. Unter den Besuchern waren durchaus einige fähig erscheinende Jungen und Mädchen, die wir sehr gerne einstellen und ausbilden würden“, erzählt Schäfer.


Trend-Messe Fulda mit zahlreichen Interessenten

Vom 17. bis 20. März hatte die mittlerweile vierte Trend-Messe im Fuldaer Stadtbezirk Fulda Galerie ihre Tore geöffnet. Hier war Bauleiter Udo Schäfer an zwei Tagen vor Ort – diesmal mit einem reinen WEMO-tec-Stand – und hatte ein kleines freistehendes Gerüst im Gepäck, das von den Messebesuchern auf- und abgebaut werden sollte. „Wir waren in der Handwerkshalle zu Gast und haben dort Schülergruppen dazu eingeladen, in unseren beruflichen Alltag reinzuschnuppern. Das Interesse an dieser Aktion war ziemlich groß. Eine ganze Menge Mädchen und Jungs hatten große Lust darauf, das Gerüst aufzubauen und sich dann hinterher für das obligatorische Foto daraufzustellen – ein altersgerechter, praktischer Einblick in den Beruf des Gerüstbauers“, erzählt der 52-Jährige aus Welkers, der für die Zukunft einen großen Wunsch hat: „Das Handwerk muss wieder als wichtige Säule unserer Gesellschaft erkannt werden. Es heißt ja nicht umsonst, es habe ‚goldenen Boden‘“.


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