Beratung & Kontakt


Fachwissen, Flexibilität und Fingerspitzengefühl

Fachwissen, Flexibilität und Fingerspitzengefühl

Die Mitarbeiter der WEMO-tec-Werkstatt kümmern sich um Wartung, Instandhaltung und Reparaturen – wenn es sein muss auch nachts.

Sie sorgen für den einwandfreien Zustand aller Geräte und Fahrzeuge und haben immer ein offenes Ohr für die technischen Probleme ihrer Kollegen: Die Männer vom Werkstatt-Team der WEMO-tec arbeiten sämtlichen Abteilungen zu und haben ganz schön viel um die Ohren, denn alle Geräte und Fahrzeuge müssen in perfektem Zustand beim Kunden ankommen. Häufig werden die Werkstatt-Mitarbeiter auch direkt an die Einsatzorte und Baustellen gerufen, denn ein technischer Defekt kann auch bei gut gewarteter Technik jederzeit vorkommen – und dann ist schnelle Hilfe gefragt.

Leiter der WEMO-tec-Werkstatt ist Reinhold Sauer. Er organisiert die internen Abläufe und ist zentraler Ansprechpartner. Jan Tischendorf und Markus Orth sind Elektriker und kümmern sich hauptsächlich um die elektronischen Systeme der Geräte und Fahrzeuge. Manfred Schäfer ist das „Allround-Talent“ der Werkstatt – sein Hauptaufgabengebiet ist die Wartung und Reparatur von Hydraulik, Mechanik und Motoren. Das kompetente Quintett wird von Marco Nüchter komplettiert, der in erster Linie für den einwandfreien Zustand aller LKW sorgt. Die Werkstatt in Eichenzell ist mit allen wichtigen Werkzeugen und Geräten ausgestattet – unter anderem auch mit einem Hallenkran – und unterstützt alle Standorte (Aschaffenburg, Groß-Umstadt, Pfaffenhofen, Weißenfels und ZR Arbeitsbühnen Ziegler in Würzburg) bei komplexen Wartungs- oder Reparaturaufhaben.

Beschädigungen sind häufig

Die Werkstatt ist auch dafür verantwortlich, Schäden an Geräten zu dokumentieren, der Disposition zu melden und schließlich zu reparieren. „Wir bekommen pro Woche ein bis zwei beschädigte Fahrzeuge zurück, das ist relativ normal. In seltenen Fällen erhalten wir ein richtiges ‚Häufchen Elend‘ zurück. Das ist dann ärgerlich“, erzählt Werkstattmeister Reinhold Sauer. Die immer wieder notwendigen Reparaturen seien generell nur im Zwei-Schicht-System zu bewältigen; zusätzlich biete die Werkstatt einen 24-Stunden-Notdienst – auch am Wochenende. Diese Dienste nimmt vor allem die Deutsche Bahn in Anspruch, denn einige Reparaturen – beispielsweise an Road-Rail-Geräten – können generell nur nachts oder am Wochenende durchgeführt werden.

Schnelle Hilfe vor Ort

„Technische Defekte auf der Baustelle können ab und an vorkommen. In so einem Fall bemühen wir uns um rasche Hilfe. Unsere Kunden sollen möglichst schnell weiterarbeiten können“, sagt Sauer. „Die meisten Defekte lassen sich schnell und einfach direkt vor Ort beheben, nur eine größere Panne wie ein Motorschaden macht uns mehr Arbeit“, berichtet der Werkstattmeister. In so einem Fall muss das defekte Fahrzeug per Tieflader abtransportiert werden; der Kunde erhält dann ein Ersatzgerät. „Das kommt glücklicherweise nur etwa einmal im Jahr vor. Gute Wartung beugt vor“, sagt Sauer.

Flexibilität ist wichtig

„Wir müssen flexibel sein, das bringt unser Job mit sich. Das artet manchmal auch in Stress aus“, sagt Elektriker Jan Tischendorf. „Oft erhalten wir ein Gerät oder Fahrzeug zurück, das am nächsten Tag gleich wieder im Einsatz ist. Dann hat die Wartung Priorität“, erzählt er. Je nach Auftragslage könne es dann auch einmal vorkommen, dass eine Nachtschicht notwendig wird.