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ADAC Brückentest 2014

Brückentest 2014: Die kommunalen Bauwerke sind in schlechtem Zustand

Im Zentrum des ADAC Brücken-Tests 2014 standen 30 Brücken in zehn deutschen Städten. Nach 2007 hat der Automobilclub zum zweiten Mal die Überprüfung von kommunalen Brückenbauwerken unternommen. Die Ergebnisse führen vor Augen, wie wichtig das Thema ist. Denn mehr als 20 Prozent der Brücken fielen im ADAC Test durch. Drei Brücken schnitten mit mangelhaft ab, vier sogar mit sehr mangelhaft. Diesen schlechten Bewertungen stehen nur vier Brücken gegenüber, die ein gutes Urteil erhielten. Die restlichen 19 Bauten wurden mit ausreichend beurteilt. Zwar liegen sie damit noch im positiven Bereich, dennoch offenbart die Note, dass auch bei ihnen bereits Handlungsbedarf besteht. Werden sie nicht regelmäßig geprüft und instand gesetzt, führt dies in der Folge zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Häufigste Mängel im Test waren beschädigte oder undichte Fugen. Sie sind die Ursache dafür, dass Feuchtigkeit ins Bauwerk eindringen kann. Als weiteres großes Problem identifizierten die Tester Rost an tragenden Teilen der Konstruktion, wodurch die Standsicherheit beeinträchtigt werden kann.

Rechtzeitig zu handeln ist die deutlich bessere und kostengünstigere Option als eine Schadensbehebung so lange zu verschieben, bis sie unbedingt notwendig wird“, sagt ADAC Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker. „Wir können den Städten nur empfehlen, hierfür ausreichend finanzielle Mittel bereitzustellen.“

Den Brückentest mit allen Details finden Sie hier.

 

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